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Orangenpapiersammler

Das Papier, fast immer quadratisch, war zwar auch schön grafisch gestaltet,  selten aber mit mehr als blau grün und rot gedruckt.
Wogegen die  Orangenpapiere nur so protzten mit Ihrer Vielfalt an Farben und Motiven.

Viele Tomaten kamen aus USA, Canada, aus der Karibik und von den Canarischen Inseln.
Die heutigen Exporteure sind Marokko ,Spanien und die Türkei.

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Spanien 1985
In den 90er Jahren kam die Ablösung .Man verwendete Netze, die man dann mit kleinen Pappanhängern, später  mit dünnen Plastikstreifen versah.

Seit vielen Jahren werden nun kleine,  teils sehr schöne Pappetiketten direkt an die Tomatenstengel gehängt ( auch ein Sammelgebiet ).

TIP: 1 große Fleischtomate halbieren, in einzelne Viertel schneiden, mit etwas frischemZitronensaft beträufeln, darauf etwas Meersalz - die Auster der armen Leute.
Rezept: ein Fischer auf Capri!

TIP: Tomatensalat mit Minze
2 Pers.: 4 Strauchtomaten häuten, entkernen, das Fruchtfleisch  kleinwürfeln, Pfeffermühle, etwas Meersalz, etwas Zitronensaft,  eine handvoll Minze kleinzupfen ( gleiche Menge wie das Fruchtfleisch ) und unter das Fruchtfleisch mischen und alles ziehen lassen.
Vor dem Servieren Olivenöl darüber - reichlich je nach Geschmack.
Dazu geröstete Brotscheiben.
Rezept vom Verfasser. Guten Appetit!

Spanien 2007
Frankreich 1990
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Moros
Im Schatten der Grossen

Es gibt noch eine andere Serie von Papieren, die leider bisher wenig Beachtung gefunden  haben: es sind die Tomatenpapiere.
Im Schatten der Grossen, der Orangenpapiere, sind sie etwas in Vergessenheit geraten, da diese Papiere nur bis etwa zum Ende der 80er Jahre verwendete wurden.

Durch die Seltenheit des Tomatenpapiers kann man schon bei einigen von Raritäten sprechen.